Partnersuche.de Abzocke: Keine Abo-Falle!

Wir von kostenlosepartnerboersen.de beschäftigen uns tagtäglich mit Singlebörsen, Partnervermittlungen und alles, was mit dem Online-Dating zu tun hat. Oft kommen uns dabei auch Beschwerden auf den Tisch, so wie die Partnersuche.de Abzocke, bei der es sich um eine Abo-Falle handeln soll. Schon bei der Recherche im Internet ist uns aufgefallen: Es gibt massive Beschwerden über Kontoeinzüge, die nicht gültig sein sollen und Kosten, die angeblich für kostenlose Dienste anfallen sollen. Wir möchten Sie auf dieser Seite näher zum Thema Partnersuche.de Abzocke aufklären und was wirklich dahinter steckt.

Partnersuche.de Abzocke: “Typische Abo-Falle”

Auf einer Webseite haben wir gelesen, dass die Partnersuche.de Abzocke eine typische Abo-Falle sein soll. Nun Fragen wir uns: Was ist eine typische Abo-Falle? In unseren Augen handelt es sich dabei um scheinbar kostenlose Dienste, bei denen man plötzlich zur Kasse gebeten wird. So wird auch die Partnersuche.de Abzocke beschrieben, was in Wirklichkeit aber gar nicht so ist, denn bei Partnersuche.de handelt es sich um ein seriöses Unternehmen.

Wer Partnersuche.de kostenlos nutzen möchte, kann dies tun, denn die Anmeldung, die einfache Benutzung und das eigene Profil sind in der Partnervermittlung kostenlos. Nur wer auch wirklich einen Premium-Account bestellt, wird zur Kasse gebeten. Dies ist das übliche Geschäftsmodell in der Singlebörsen-Welt. Aber: Die Partnersuche.de Abzocke-Gerüchte sind erst entstanden, nachdem man kein Interesse mehr am Premium-Account hatte. Das Problem: Die Kündigung. Diese wird in den meisten Fällen nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht abgeschickt. Denn wie jedes andere Unternehmen vertreibt auch Partnersuche.de die Premium-Zugänge im Abo-Modell, wo auch deutlich drauf hingewiesen wird. Wer nicht rechtzeitig kündigt, muss noch eine Laufzeit bezahlen. So ist das bei allen Laufzeitverträgen, die man abschließt.

Partnersuche.de Abzocke: Die Basis

Auf dem oben geschilderten Problem basieren im Grunde alle anderen ähnlichen Gerüchte, denn wenn die Laufzeit nicht rechtzeitig gekündigt wird, zieht das Unternehmen hinter Partnersuche.de (Unister Holding) die Beträge vom Konto ein. Dieses Vorgehen ist rechtens, da sich der Nutzer nicht an die Kündigungsfristen gehalten hat.

Der Nutzer denkt nun, dass er gekündigt hat, gibt Partnersuche nicht das Recht, sich am Konto zu bedienen. Falsch! Denn wer nicht rechtzeitig kündigt, ist im Endeffekt selber schuld. So hart es auch klingen mag. Wer einen Premium-Account bestellt, wird auf die AGB hingewiesen, in der die Kündigungsfristen stehen. Wir bitten Sie deswegen, die AGB (Allgemeinen Geschäftsbedingungen) sorgfältig zu lesen und die Kündigungsfristen der Partnervermittlung einzuhalten, damit Sie nicht auch der Meinung sind, dass es sich um eine Partnersuche.de Abzocke handelt.

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